KOPM – Klinisch orientierte Psychomotorik

Spezielle Therapie in der Pädiatrie

Nach der Befunderhebung mit den Eltern werden die Probleme, die Schwächen, Sorgen und Nö-te, sowie die Ziele besprochen und ein Therapieplan erarbeitet. Die El-tern werden in die Therapie mit einbezogen.

In der Behandlung wird mit dem Kind seine Stärke, seine Schwäche, wahr genommen. Spielerisch werden die Defizite aufgearbeitet. Mit Lob werden Fortschritte bestä-tigt. Somit wird das Selbstbewusstsein, die Selbstwahrnehmung geför-dert. Schulung sämtlicher Sinne und Reaktion, Koordination, Fein- und Grobmotorik.

Dazu gehören unter anderem:

  • Spezielle Übungsreize, mit Unterstützung von Haut, Auge, Ohr, Nase, Gleichgewichtsorgan
  • Rhythmus in der Bewegung
  • Gleichgewichtsübungen, Balance
  • Bewegungsübergänge ( laufen, springen, hüpfen, klettern) mit und ohne Hilfsmittel
  • Entspannung
  • Kräftigung des Körpers
  • Geschicklichkeitsübungen
  • Schreibübungen (Graphomotorik)
  • Konzentrationsübungen
  • Erarbeiten von Alltagsbewegungen (greifen, aufstehen, drehen…)

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